Bye Bye MSC

Piräus erwartete uns mit strahlend blauem Himmel und sommerlich warmen Temperaturen. Welch ein Prachtstag und trotzdem blieben wir auf dem Schiff. Schliesslich haben wir die Akropolis sowie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Athens bereits einmal gesehen und es war ja noch immer Generalstreik. Das Deck 18 mit zwei herrlichen Whirlpools gehörte uns dann fast alleine. Am Abend stand der Captain’s Apero in unserer „YCM-Lounge“ auf dem Programm. Selbstverständlich durften wir dem Chef der MSC Fantasia persönlich die Hand schütteln. Welch eine Ehre… …für ihn ;-). Am nächsten Morgen liefen wir gegen Mittag im Hafen von Korfu ein. Wir freuten uns bereits, in den vielen Läden von Korfu-City shoppen zu gehen. Wie ein bisschen befürchtet, hat sich das griechische Verkaufssortiment seid unserem letzten Besuch nicht wirklich verändert und da ich bereits einen Wickelpullover besitze, blieben unsere Einkaufstaschen ziemlich leer. Wir hatten auch das Gefühl, dass die Souveniervielfalt in ganz Griechenland abgenommen hat. Bei unserem letzten Besuch im 2009 waren wir davon doch so begeistert. Tja, so ändern sich die Zeiten. Unsere letzte Station, Dubrovnik, zeigte sich am Samstag Morgen von seiner Sonnenseite. Stahl blauer Himmel und Sommertemperaturen erwarteten uns und der Entscheid, nochmals einen „Strandtag“ auf Deck 18 einzulegen war schnell gefällt. Am Abend hiess es dann bereits „Koffer packen“ und die letzten Stunden an Board auskosten. Kurz nach 14h verliessen wir den Hafen von Dubrovnik und fuhren entlang der kroatischen Küste Richtung Venezia. Diese Aussicht ist wunderschön und selbst beim Abendessen konnten wir uns an der Kulisse nicht satt sehen. Das Ausschiffen gestaltete sich, wie erwartet, sehr einfach. Um 08.00h mussten wir unserer Suite „Auf Wiedersehen“ sagen. Davor haben wir die Einfahrt in den Canale Grande genossen – ein letztes Highlight. Unsere Koffer warteten beim Verlassen des Schiffs bereits auf uns und auch Sir Crêpe war ganz aus dem Häuschen, als er uns sah, oder doch eher umgekehrt ;-). Wir sind dann gemütlich Richtung Schweiz gefahren und bis auf ca. 45 Min. Wartezeit am Gotthard ist alles reibungslos gelaufen. Hier ist es doch einen rechten Zacken kühler und meine Flip Flops habe ich im Schuhkasten versorgt… Bis zum nächsten Mal!

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